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[Tag 9] Rückfahrt auf 2 oder 4 Rädern

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Sonntag. Das hieß Aufbruchstimmung. Der letzte Morgen auf Usedom. Bei der letzten Mahlzeit wurde dem Team der Küche gedankt, die Verpflegung war wie immer vom feinsten und da war das das Mindeste. Ausgestattet mit einem Lunchpaket für die lange Fahrt wurden nun die letzten Sachen gepackt und der Bus befüllt. Es ging noch ein letztes Mal zum Strand, um dem Wasser tschüss zu sagen und ein Abschlussfoto mit der ganzen Gruppe zu machen. Bei der Abfahrt waren dann allerdings vier Plätze weniger besetzt als bei der Hinfahrt. Die vier Jungs Kilian, Elias, Matthes und Noah hatten noch nicht genug nach acht Tagen Sport pur und hatten im Voraus die Heimfahrt auf eine ganz besondere Weise geplant: Auf nur zwei Rädern, nämlich mit dem Fahrrad! So wurden sie von allen anderen Camp-Teilnehmern respektvoll im Spalier zur gut 750 Kilometer langen Rückreise mit Muskelkraft verabschiedet. Für die Anderen hieß es nun ca. neun Stunden Busfahrt. Hier lief alles glatt und um 20 Uhr wurden alle von den Eltern herzlich in Empfang genommen.

Und somit ist nun endgültig das Beachcamp 2017 Geschichte - schön wars!

[Tag 8] Piraten zum Schluss

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Ein letztes Mal morgens Schwimmen in der Ostsee, ein letztes Mal Yoga am Sandstrand. Zumindest für dieses Jahr. Der Himmel war bewölkt, als die Kids am letzten richtigen Tag des Beachcamps um 7:30 Uhr aus ihren Zelten krochen und sich auf den Weg in Richtung Strand machten. Die Ostsee war fast spiegelglatt, was das Schwimmen sehr angenehm machte. Kurz unter die Dusche, dann wartete auch schon das heiß ersehnte Frühstück. Anschließend gab es aufgrund des eher widrigen Wetters zwei Optionen: Einige riskierten es, noch einmal die mobilen Beachanlagen am Strand aufzubauen, andere setzten sich in den trockenen Pilz und spielten gemeinsam Gesellschaftsspiele. Ein paar klitze-kleine Schauer gab es, das hinderte die Mutigen aber nicht am Volleyball spielen. Vor und nach dem Mittagessen wurde schon angefangen, die Koffer und Taschen zusammen zu packen, denn um 15 Uhr startete die 37-köpfige Truppe in Richtung Rügen. Zu den Störtebeker-Festspielen sollte es gehen, was nach einigen Hindernissen im Endeffekt doch noch klappte. Kurz nach 17 Uhr kamen die Sportler auf der Insel an, um sich direkt auf der sogenannten „Fressmeile“ den Bauch voll zu schlagen. Viele grinsende Gesichter waren zu sehen. Nachdem jeder satt war, machten sich alle auf den Weg zur Bühne, um auf den Start des Theaterstücks zu warten. Wie auch die letzten Jahre war das Schauspiel vor toller Kulisse hervorragend, und Glück hatten die Sendenhorster obendrein, denn es blieb vorüberwiegend trocken, nur die letzte viertel Stunde regnete es ein wenig. Auf dem Rückweg waren alle sehr müde und im Bus war es entsprechend ruhig. Als die Gruppe um kurz vor Eins am Camp ankam, schlüpften alle in die Schlafsäcke und waren froh über ihr Bett.

Am Sonntag ist die Abfahrt für 10 Uhr geplant, angepeilte Ankunft ist hoffentlich 20 Uhr. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den fleißigen Lesern, die dieses außergewöhnlich tolle Camp an den Bildschirmen verfolgt haben. Es war ein voller Erfolg, das können wir jetzt schon sagen! Tschüss, Usedom!
Die Camp-Redaktion.
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[Tag 7] Volleyball ohne Ende

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Nachdem am Donnerstag ausgeschlafen werden konnte, wurde am Freitag wieder zur normalen Zeit geweckt. Doch heute war der Himmel, anders als an den letzten Tagen, etwas verhangen. Alle Teilnehmer und Leiter machten sich um 7:45 Uhr auf den Weg zum Strand, um beim Morgenimpuls etwas wach zu werden. Gerade wollten sich alle bereit machen, als es anfing zu regnen und die ganze Truppe wieder zurück Richtung Camp lief. Schnell improvisiert, wurde mit der ganzen Gruppe eine entspannte Runde Yoga in der campeignen Halle gemacht. Nach dem Frühstück ging es ein letztes Mal in den Übungsgruppen an den Strand, um zusammen Volleyball zu spielen. Die letzte Workshop-Einheit des Camps wurde genutzt, um ein bisschen für die Kamera zu posen oder einfach nochmal Vollgas zu geben. Traditionell gab es dann am Freitag zum Mittagessen Fisch, was einige Teilnehmer nicht freute, aber dennoch alle satt machte. In der Mittagspause ruhte sich fast jeder aus, denn am Nachmittag stand ein gemeinsames Turnier an. In gemischten 4-er Teams spielten jung und alt, groß und klein, erfahren und nicht erfahren zusammen. Alle hatten sehr viel Spaß, feuerten sich gegenseitig an und versuchten alles zu geben. Nach dem Turnier genossen viele das Bad in der ruppigen Ostsee, endlich hatten die Jungs und Mädels auch mal die Gelegenheit, in etwas höhere Wellen zu springen. Beim Abendessen stärkten sich alle für den letzten Teil des Tages, denn für den Abend war freies spielen am Strand geplant. Viele der Jugendlichen und Kinder haten immer noch nicht genug und schnappten sich direkt wieder einen Ball und spielten weiter Volleyball. Einfach positiv verrückt, wenn man das Programm der letzten Tage bedenkt. Leider musste der Abend aufgrund von Regen eine Viertelstunde eher als geplant aufgelöst werden. Dies gab aber vor allen den Mädchen die Möglichkeit, sich beim duschen mal ausgiebig Zeit zu lassen. Nach einer kleinen Zeltparty war dann auch um 22 Uhr Feierabend.

[Tag 6] Wer hat das sauberste Zelt?

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6Nach dem gestrigen Bergfest durften die Kinder heute Morgen ausschlafen, auf den Morgenimpuls wurde verzichtet. Dies hatten sich aber auch alle wirklich verdient, hatten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen doch jeden Programmpunkt der vorherigen Tage akzeptiert. Als kleine Belohnung wurde also erst um 8:30 geweckt, sodass alle um 8:45 Uhr pünktlich im Essenssaal beim Frühstück saßen. Voll motiviert ging es dann wieder an den Strand - wie die letzten Tage auch - unter blauem Himmel. Echtes Sahne-Wetter. Unter super Bedingungen wurde mit Spaß an der richtigen Volleyballtechnik gefeilt. Kurz in die Ostsee gehüpft – ob freiwillig oder eben nicht, dass lassen wir mal ungeklärt – machten sich alle sofort auf den Weg zum Mittagessen. Danach wurde geputzt und aufgeräumt was das Zeug hielt, denn die alljährliche Zeltrazzia stand auf dem Plan. Die Kinder gaben alles, um den ersten Platz in diesem kleinen Wettbewerb zu erreichen. Der Gewinner wird am Freitag bekannt gegeben. Nachdem sich die Betreuer die aufgeräumten Zelte angeguckt, und auch einige nicht-bestechende Süßigkeiten probiert hatten, machten sich alle gemeinsam auf zum Strand, um das gute Wetter weiter auszunutzen. Der Anteil von baden in der Ostsee und Volleyball spielen hielt sich ungefähr bei 50:50. Vor dem Abendessen wurde schnell geduscht, denn am heutigen Donnerstag stand der Zeltabend an. Erst wurde im Essenssaal im Camp einer kleiner Salat gegessen, bevor sich die Campteilnehmer inklusive Zeltbetreuer in Richtung Stadt aufmachten. Drei Gruppen gingen ins Wikingerrestaurant Haithabu, zwei Gruppen aßen Pizza am Strand. Auf dem Rückweg genossen alle ihr Eis, ehe es kurz nach der Nachtruhe in die Zelte zum schlafen ging.

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