Header log

[Tag 5] Durchschnaufen am Bergfest

4 7
1
2
Der fünfte Tag begann wie jeden Morgen um 7:45 Uhr mit dem Morgenimpuls. Da Yoga am Vortag so gut ankam, wurde es auch wieder angeboten. Schwimmen und laufen konnte man aber auch, die meisten entschieden sich aber für die alte Kunst des Yoga. Nach dem Frühstück wurde der aktuelle Tagesplan ein wenig umdisponiert, denn die letzten Tage waren wohl doch anstrengender als gedacht, was einigen auch anzusehen war. So wurde der Vormittag genutzt, um den Sandburgenwettbewerb vom Vortag nachzuholen und etwas am Strand zu entspannen. Anschließend konnten sich die Künstler in der angenehmen Ostsee abkühlen, um danach zu Mittag zu essen. Die Mittagspause verbrachten einige wenige am Strand, die meisten ruhten sich aber in den Zelten weiter aus. Für den Nachmittag war ein so genanntes Ranglistenturnier geplant, eine Turnierform, die viele Spiele mit unterschiedlichen Gegnern ermöglicht. Bei wunderbarem Wetter, wie die letzten Tage auch, wurde gebeacht was das Zeug hielt. Eine Stunde vor dem Abendessen trat die 37-köpfige Gruppe den Rückweg zu den Zelten an, denn heute mussten alle vor der letzten Mahlzeit des Tages duschen. Der Grund war das sogenannte Bergfest, welches einen gemeinsamen Abend mit kleinen Spielen in der Mitte des Campaufenthalts bedeutet. Die Kinder wurden in vier Gruppen eingeteilt und mussten verschiedene Aufgaben im Wettbewerb gegeneinander erledigen. Um kurz vor zehn machten sich alle auf den Weg zum Zähne putzen, ehe die Sportler in die Schlafsäcke krochen und vom wunderschönen Usedomer Sandstrand träumten.

[Tag 4] Ein ordentliches Lüftchen

7 3
1
2
Auch am Dienstag verließ die Sonne die Sendenhorster Volleyballer nicht. Nach alternativen Weckmethoden erwartete die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Beachcamps eine Neuheit. Denn der Morgenimpuls war heute erstmals Yoga, was alle am Strand zusammen ausprobierten. Die Resonanz war sehr gut, denn schon alleine die Aussicht mit der aufgehenden Sonne über der ruhigen Ostsee war unbezahlbar. Nach dem Frühstück gingen alle zusammen runter zum Strand, um dort wieder in den Trainingsgruppen Volleyball zu spielen. Die Bedingungen waren hervorragend - bis auf den Wind. Der erschwerte das Unterfangen Beachvolleyball enorm, vor allem für die Spieler, die noch nicht so lange dabei sind. Aber alle trotzten den Widrigkeiten und gaben ihr Bestes. Nach dem Mittagessen ruhten sich einige aus, andere wiederum machten sich auf den Weg Richtung Seebrücke, um dort Bananaboot zu fahren. Gerade bei der für Ostseeverhältsnisse etwas stürmigen See war das ein riesen Spaß. Da der Wetterbericht für den Nachmittag noch mehr Wind angesagt hatt, entschieden die Camp-Leiter, die Volleyballfelder für den Nachmittag abzubauen. Statt Volleyball spielten alle Teilnehmer zusammen eine große Strandolympiade mit mehreren Kleinspielen. Alle hatten Spaß, auch ohne Volleyball. Danach ging es aber flott nach oben unter die Duschen, denn am Abend folgte die Disco des Camps. Erst einmal wurde der Grill angeschmissen, es gab Bratwurst mit sehr guten Salaten. Anschließend wurde der Speisesaal zur Tanzfläche mit fetziger Musik umfunktioniert. Eigentlich haben alle einmal rein geguckt, manche länger, manche weniger lang. Am Ende des Abends waren aber alle glücklich darüber, unter dem Schlafsack im Zelt zu liegen. Denn so ein Tag am Strand unter der Sonne mit einer extra Portion Wind ist schon sehr anstrengend.

[Tag 3] 1A Wetter

3
1
2
Beim Ski fahren würde man den Tag mit „Kaiserwetter“ betiteln. Blauer Himmel, Sonne und Temperaturen im mittleren zwanziger Bereich. Der Unterschied zum Ski fahren – hier liegt kein Schnee! Sport gemacht werden konnte aber trotzdem, angefangen mit joggen oder schwimmen. Nach dem Frühstück ging es dann in den Trainingsgruppen zum Strand, um dort weitere Erfahrungen im Beachvolleyball zu sammeln. Die Sonne gab schon am Vormittag alles, durch etwas Wind wurde es aber sehr angenehm. Es wurde gesprungen, gehechtet und geschlagen, das volle Programm. Nach dem Mittagessen war der Strand wieder ein beliebtes Ziel, aber auch der benachbarte Sky-Supermarkt wurde in besucht, um die Süßigkeitenvorräte wieder aufzufüllen. Um drei Uhr war die Mittagspause zu Ende, der Nachmittag wurde mit einer Mischung aus Stabilisationstraining und einem großen Gemeinschaftsspiel eingeleitet. Auch im zweiten Workshop des Tages wurde wieder in den Trainingsgruppen gespielt und trainiert. Da die Sonne aber Vollgas gab, wurden die Pausen oft vom Strand in die Ostsee verlegt. Nach der Abkühlung waren aber wieder alle voll bei der Sache. Um das super Wetter auch bis in die letzte Minute auszunutzen, ließen die Sendenhorster Volleyballer die Netzanlagen stehen, um sie nach dem Abendbrot direkt noch weiter nutzen zu können. „Werwolf“ wurde auch gespielt, ein Gemeinschaftspiel mit verschiedenen Rollen. Der Volleyball flog, die Frisbee flog, der Football flog, solange, bis die Sonne unterging. Danach wurden alle Anlagen schnell abgebaut, denn viel Zeit zum duschen blieb nicht mehr. Nach einer schnellen Runde Karten spielen verkrochen sich alle in ihre Schlafsäcke, um fit für den morgigen Tag zu sein.

[Tag 2] In welcher Trainingsgruppe bin ich?

3 1
Sonntag, 7:30. Die Betreuer machen ihre Runde, um die Zeltinsassen für den Morgenimpuls zu wecken. Angeboten wurden am bei fast wolkenfreiem Himmel Schwimmen in der Ostsee, laufen am Strand oder auch an der gepflasterten Promenade. Spätestens danach waren alle richtig wach und hatten sich das Frühstück auch wirklich verdient. Als nächstes stand ein Volleyballturnier am Strand an, wo in Zweierteams mit dem Partner nach Wahl gespielt werden durfte. Der Spaß stand natürlich im Vordergrund, allerdings gab es den Trainern auch einen wichtigen Einblick in die volleyballerischen Fähigkeiten der einzelnen Teilnehmer, womit die spätere Einteilung der Trainingsgruppen leichter fiel, in denen in den nächsten Tagen stets gemeinsam trainiert wird. Nach dem leckeren Mittagessen war bis drei Uhr Zeit für freie Aktivitäten. Natürlich war da vor allem der Strand bei den Kindern sehr beliebt. Da zum Volleyball spielen auch viel Kraft und Ausdauer benötigt wird, gab es eine halbstündige Stabilisationseinheit im weichen Sand. Anschließend wurden die Workshopgruppen inklusive Trainer bekannt gegeben, in denen die nächsten Tage das beachen näher gebracht werden soll. Das Programm dieser Gruppen gestalten die Trainer individuell, je nach Leistungsstand der Teilnehmer. Heute mussten die Beach-Anlagen dieses mal schon vor dem Abendessen, denn danach stand noch ein besonderer Programmpunkt auf der Liste. Über das ganze Gelände wurde „Capture the Flag“ gespielt, praktisch ein Fangenspiel in seiner Ur-Form. Ab neun Uhr hatten die Kinder und Jugendlichen Freizeit, viele waren vom Tag aber geschafft und landeten wieder früh auf der Zeltmatratze. Spätestens, als die Betreuer um zehn Uhr die Zelte betraten, fielen allen endgültig die Augen zu.

Seite 2 von 3

Diese Seite nutzt Cookies!

Wenn du deine Browser-Einstellungen nicht änderst stimmst du der Verwendung zu. Mehr dazu.

Einverstanden.

Unsere Sponsoren