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Warum bleiben wir eigentlich nicht hier?

Tag 8 Die Frage, wieso wir eigentlich nicht länger hier auf Usedom bleiben, wurde den Betreuern in den letzten Tagen wirklich oft gestellt. Das ist ein super Zeichen, allerdings soll man ja auch bekanntlich gehen wenn es am schönsten ist. Und das machen die Volleyballer der SG Sendenhorst genau richtig. Der letzte Tag startete mit der Suche nach Schuhen. Denn in der Nacht waren bekannte Unbekannte in die Zelte eingedrungen und hatten alle Schuhe auf eine Courtline aufgefädelt. Einige Schuhe wurden befreit, aber der Morgenimpuls rief leider schon. Nach dem Frühstück machten sich alle frisch, und dann ab zum Strand. Das gute Wetter ausnutzen, denn für den Nachmittag war nur Regen angesagt. Ausgenutzt wurde es am letzten Tag in Form eines 4-er Team Turniers. Die Teams legten die Betreuer vorher fest, um es möglichst fair zu gestalten. Alle hatten richtig Spaß, von groß bis klein. Dann ein letztes Mal Mittagessen, um danach entweder einen Mittagsschlaf zu machen, um noch mehr Volleyball spielen zu können und/oder um sich schon etwas auf die Abreise vorzubereiten. Die Wettervorhersage für den Nachmittag besserte sich etwas, sodass alle dem Strand einen letzten Besuch abstatteten. Das Ranglistenturnier wurde noch einmal weiter gespielt. Und obwohl es wirklich zwischendurch einen kräftigen Schauer gab, hinderte es die meisten nicht, weiter dem Volleyball hinterher zu springen. Bekanntlich gibt es kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung - und die passende Kleidung waren in diesem Fall eben Badesachen. Alle waren nass und huschten vor dem Abendessen schnell unter die Dusche, um danach frisch für das Abschlussfest zu sein. In gemischten Teams mussten Aufgaben erledigt werden. Das diesjährige Thema war „Weltreise“, sodass alle Teams einem Kontinent zugeordnet wurden und Kilometer sammelten, um die Welt zu umrunden. Gegen halb 11 war das Fest zu Ende, alle putzten gefühlt in Rekordzeit ihre Zähne, denn die acht vollen Tage hier im Camp hinterließen ihre Spuren. Die Kids waren schnell im Land der Träume, nur die Betreuer prengelten noch eine Runde.


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